Fallbeispiel Burnout
Fallbeispiel Burnout
- Herr K. ist 48 Jahre alt und Chef des Vertriebs eines Finanzdienstleistungsunternehmens mit mehreren Tausend Mitarbeitern.
- Er ist seit vielen Jahren erfolgreich für das Unternehmen tätig. Seine Stellung ist unangefochten.
- Seit etwa 2 Jahren musste er immer wieder einmal für wenige Tage eine kurze Auszeit nehmen, da ihn Atemwegsinfekte außer Gefecht setzten. Auch sein Rücken macht ihm zunehmend Probleme, obwohl er doch ein ausgefeiltes Fitnessprogramm absolviert. Er ist überhaupt professionell im Umgang mit seinem Körper, legt Wert auf gute Ernährung.
- Früher ging das irgendwie alles leichter von der Hand. Beruf, Sport, Familie liessen sich irgendwie organisieren. Er musste sich auch nicht überwinden, um sein Sporteinheiten einzuplanen.
- Für seine Familie hat er in seinem Terminplaner feste “Gesprächstermine” vorgesehen. Emotional nicht wirklich befriedigend.
- Er würde gern, ein ausgewogeneres Verhältnis zwischen Beruf-Familie-Freizeit herstellen. Aber wie?
- Er will und muss noch einige Jahre dabei bleiben.
Eine typische Situation für Führungskräfte
Herr K. befindet sich in einer für viele Führungskräfte typischen Situation. Ihm ist noch nicht bewusst, dass er bereits viele Zeichen eines Burnout zeigt. Eigentlich möchte er einfach wieder die alte Leistungsfähigkeit zurück. Oder vielleicht sogar noch ein bißchen mehr …
In seiner Situation ist das rechtzeitige Erkennen einer Burnout-Gefährdung bereits der Schlüssel zum Erfolg.
Das DZIP analysiert gemeinsam mit den Betroffenen die IST-Situation. Dazu werden international bewährte Verfahren eingesetzt, um sich einen kompletten Überblick zu verschaffen. Neben dem klassischen mentalem Ansatz werden auch medizinische Verfahren eingesetzt, um auf Stoffwechselebene zusätzliche Kräfte zu mobilisieren. Dabei wird Wert auf einen ganzheitlichen Ansatz gelegt, der u.a. Ernährung, Bewegung, Mentale Stärke und eine energetischen Ausgleich berücksichtigt.
Der Ansatz im DZIP ist ein höchst persönlicher. Um mit Ihnen gemeinsam zu prüfen, welche Schritte sinnvoll sind, bieten wir Ihnen eine persönliche Beratung an.
Verwenden Sie dazu bitte unser Kontaktformular.
Hindernisse für Prävention und Therapie des Burnout
- Burnout bleibt lange Zeit unbemerkt. Eine Früherkennung und Intervention ist oft schwierig.
- Burnout ist ein Tabu-Thema. Seine Wahrnehmung wird oft als persönliches Versagen gewertet.
- Die Angst vor „Karriereknick“ oder Verlust des Arbeitsplatzes erzeugen Hemmungen, das Thema/betroffene Kollegen anzusprechen.
- Burnout wird als persönliches Problem verstanden. Kollegen und Freunde trauen sich oft nicht, sich “einzumischen”.

