BURNOUT im SPORT

Burnout im Sport

Jeder Sportler sollte für seine Sportart Feuer und Flamme sein. Aber wann brennt dieses Feuer aus? Burnout ist nicht nur ein Problem des Managements, sondern überall da, wo über lange Zeit voller Einsatz erwartet und gegeben wird.

Nicht erst seit dem tragischen Tod von Robert Enke stellt sich die Aufgabe, das Thema Burnout, Depression und Leistungsdruck zu diskutieren. Bereits zuvor haben andere Sportler sich in schwierigen Situationen befunden. Denken wir an Jan Simak, Sebastian Deisler, die Tennisspielerin Jennifer Capriati oder Sven Hannawald.

Die Abgrenzung zwischen Depression und Burnout ist sicher nicht immer leicht. Um so mehr ist ein Austausch der Beteiligten und von Fachleuten erforderlich. Durch einen intensiven Austausch ist zu hoffen, dass dieses Thema die notwendige Beachtung findet und die zur Zeit noch existierende Tabuisierung endlich durchbrochen wird.

Diskussionsplattform Sportburnout bei XING

Das Deutsche Zentrum für Individualisierte Prävention und Leistungsverbesserung DZIP hat als Diskussionsplattform eine Gruppe bei XING eingerichtet: Burnout bei Sportlern.

Diese Gruppe bietet ein Forum für Sportler, Mediziner, Psychologen, Trainer, Sportmanager, Sportvereine, Sportverbände, Sportjournalisten und alle, die sich mit dem Thema Leistungsanforderung und Burnout im (Leistungs-)Sport beschäftigen.

Betreuung von Leistungssportlern

Das DZIP widmet sich der Betreuung von Leistungssportlern und berücksichtigt die besonderen Anforderungen. Neben Sport Mental Coaching kommen spezielle Anwendungen zum Einsatz, die auch auf körperlicher Ebene eine Weiterentwicklung des Sportlers ermöglichen. Spezialisten kümmern sich um Verletzungsanfälligkeit, decken Ursachen von häufigen Verletzungen auf, optimieren die Leistungsfähigkeit auf zellulärer Ebene, coachen vor Wettkämpfen und bieten eine komplette psychologische Betreuung an.

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