Molekulare Strukturen als Visualisierung des M3 Molecular Metabolic Monitor im DZIP Hannover

08 Labor-Analytik · Polymer-Bluttest

M3 Molecular Metabolic Monitor

Innovativer Polymer-Bluttest – damit wir bessere Antworten geben können.

Der M3 Monitor soll individuelle Besonderheiten des Stoffwechsels sichtbar machen und ergänzende Hinweise liefern, wenn herkömmliche Untersuchungen keine ausreichende Erklärung geben.

Blutprobe · MDTF-PolM · Ergänzende ärztliche Einordnung

09 Überblick

Was ist der M3 Monitor?

Der M3 Monitor ist ein Bluttest, der mithilfe der Molekular Differenzierten Thermischen Fraktionierung und anschließender Polymer-Mikroskopie (MDTF-PolM) entwickelt wurde, um individuelle Besonderheiten im Stoffwechsel zu untersuchen. Die Methode zielt darauf ab, ergänzende Informationen über verschiedene Aspekte der Gesundheit zu liefern.

10 Was betrachtet wird

Sechs Systeme im Zusammenspiel.

  • A Verdauungstrakt — Hinweise auf Dysbiose, Pilzbelastung, Membrandurchlässigkeit, Unverträglichkeiten
  • B Immunsystem — allergische Belastung, entzündliche Prozesse, mitochondriale Funktion
  • C Transportsysteme — Extrazellularraum, Übersäuerung, Mikrozirkulation
  • D Hepato-renales System — Belastung von Leber und Nieren, Schwermetalle
  • E Gelenke — harnpflichtige Stoffe, Ablagerungstrends, entzündliche Belastung
  • F Botenstoffe — adrenaler Index, dopaminerge Funktion, Insulinresistenz-Index

11 Mikronährstoffbedarf

Hinweise auf erhöhten Bedarf.

  • V Vitamine — B3, B6, B12, D, C, E
  • M Mineralstoffe & Spurenelemente — Eisen, Magnesium, Zink, Kupfer
  • W Weitere — CoQ10, ungesättigte Fettsäuren; Hinweis auf mögliche Kryptopyrrolurie

12 Anwendungsbereiche & Ziele

Bei Symptomen ohne Erklärung.

Der M3 richtet sich an Menschen mit Beschwerden, für die übliche Untersuchungen keine ausreichende Erklärung liefern – etwa Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, Kopf-, Gelenk- oder Muskelschmerzen, Magen-Darm- oder Hautprobleme, Stoffwechselstörungen und Übergewicht. Ziel ist es, zusätzliche Hinweise auf mögliche Zusammenhänge zu gewinnen und diese ärztlich einzuordnen.

Wichtiger Hinweis zur Methode

Die dem M3 zugrunde liegende Methode (Molekular Differenzierte Thermische Fraktionierung mit anschließender Polymer-Mikroskopie) zählt derzeit noch nicht zu den wissenschaftlich allgemein anerkannten Verfahren. Sie wird im DZIP als ergänzendes Instrument eingesetzt und ärztlich eingeordnet – nicht als alleinige Diagnosegrundlage.

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